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, 11:00 Uhr

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Katalogpräsentation Remote Memories und Ausstellungsvorschau Die andere Seite im Rahmen eines Künstlerfrühstücks mit Michael Bauer und Zdenek Felix

Der Katalog Remote Memories erscheint im Kerber Verlag.
72 Seiten, deutsch/ englisch mit einem von den Künstlern gestalteten Abbildungsteil. Texte von Zdenek Felix und Julia Höner.

, 22:00 Uhr

Filmnacht

Remote Memories Filmnacht
Ueckerplatz, Medienhafen Düsseldorf

In Zusammenarbeit mit den Hafenlichtspielen zeigt KAI 10 | Raum für Kunst ein Filmprogramm auf dem Ueckerplatz im Medienhafen Düsseldorf. Vier Kurzfilme bilden den Auftakt: Hans Richters Animationen geometrischer Formen und Walter Ruttmanns ‚Musik-Malerei‘ stehen am Anfang des abstrakten Films in Deutschland und inspirierten nicht nur nachfolgende Filmemacher, sondern auch bildende Künstler wie Bernd Ribbeck. Der Spielfilm Alphaville von Jean-Luc Godard beeinflusste mit seinen Überblendungen und dem Wechsel von schwarzweiß ins Negative David Noonans Arbeitsweise.

Programm

Rhythmus 21 
Deutschland 1921 - 3 min - Regie: Hans Richter 
Opus II 
Deutschland 1921 - 2 min - Regie: Walter Ruttmann - Musik: Ludger Brümmer 
Opus III 
Deutschland 1923 - 4 min - Regie: Walter Ruttmann - Musik: Hanns Eisler 
Opus IV 
Deutschland 1925 - 4 min - Regie: Walter Ruttmann - Musik: Sven-Ingo Koch 
Alphaville
Frankreich / Italien 1965 - 99 min - Regie: Jean-Luc Godard - Darsteller: Eddie Constantine, Anna Karina, Akim Tamiroff, Howard Vernon, Laszlo Szabo, Jean-Louis Comolli, Jean-Andre Fieschi, Michael Delahaye

, 19:00 Uhr

Künstlergespräch

mit Hansjörg Dobliar, Bernd Ribbeck, Zdenek Felix, Kurator der Ausstellung, und Daniela Stöppel, Kunsthistorikerin, wissenschaftliche Assistentin am Institut für Kunstgeschichte München

, 19:30 Uhr

Vortrag

Veit Loers, Kunsthistoriker und Kurator 
Himmel und Hölle – zu den Bildern von Hansjörg Dobliar und Bernd Ribbeck.

, 16:00 Uhr

Kuratorenführung mit Zdenek Felix

, 19:00 Uhr

Künstlergespräch

mit Astrid Sourkova, Markus Selg und Zdenek Felix

anschließend Vortrag von Dominic Wood
Transcendental Field Theory in Der müde Tod (in englischer Sprache)

, 19:00 Uhr

Vortrag

Evelyn Echle, Filmwissenschaftlerin, Hochschule für Film und Fernsehen
Potsdam-Babelsberg und Universität Zürich

Märchen, Metaphysisches und ein müder Tod: Fritz Langs Filmsprache
im Kontext seiner Zeit 

anschließend Filmprogramm

Infahrnis (Prolog) von Prager Anker 
(Bühler, Launhardt, Lengenfelder, Selg, Sourkova), 2006 
Der müde Tod von Fritz Lang, 1921
Que viva México (Epilog) von Sergej Eisenstein, 1931/1979

, 19:00 Uhr

Vortrag

Prof. Dr. Hans Ulrich Reck, Philosoph, Kunstwissenschaftler, Publizist und
Ausstellungsmacher, Professor für Kunstgeschichte im medialen Kontext,
Kunsthochschule für Medien Köln
Erregung und Erlösung – Expressionistische Motive zu Tod,
Utopie, Dämonie und Apokalypse

, 19:00 Uhr

Künstlergespräch

mit Björn Dahlem, Künstler der Ausstellung und Matthias Mühling, Sammlungsleiter und Kurator für internationale Gegenwartskunst, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München

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