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, 19:00 Uhr

All the mistakes I`ve made. An Anti-Artist-Talk

on Daniel Cockburn (in Englisch)

"Meine Film- und Videoarbeiten stelle ich unter dem Gesichtspunkt der darin sichtbaren ästhetischen und ideologischen Fehltritte vor. Es mag sein, dass sich dabei das Thema „Reue“ als ein eigener Werkstrang innerhalb meiner Arbeit herausschält." (Daniel Cockburn)

Der kanadische Künstler Daniel Cockburn nimmt das verbreitete Medium des Künstlergesprächs kritisch-ironisch unter die Lupe.

In Kooperation mit der Botschaft von Kanada.

Kunstkomplizen

Ein Projekt mit Studierenden des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln 
Konzeption: JULIA HÖNER


Wir befinden uns in Amerika. Eine adrett gekleidete Dame führt durch das Museum und hat so allerlei Informationen zu den Objekten. Klingt nach einer herkömmlichen Führung, würde es sich bei der Dame im Kostüm nicht um die Künstlerin Andrea Fraser handeln. Eine Künstlerin als Kunstvermittlerin, die sich der Verbindung von Kunst, Institution und Publikum widmet.
Die Geschichte dieser spannungsreichen Komplizenschaft und ihrer Protagonisten ergründete im Sommer 2011 ein Praxisseminar am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln. 
Aufbauend auf dieser Lehrveranstaltung entwickeln die Studierenden in den kommenden Monaten eine neue Reihe mit thematischen Besucherführungen in KAI 10, in denen sie ihre individuelle Perspektive auf die Ausstellungen formulieren. Dabei fördern sie verblüffende Hintergründe sowie unerwartete inhaltliche Vernetzungen der Projekte zu Tage. Andrea Fraser hätte ihre Freude daran.

PROGRAMM zur Ausstellung REFLEXION UND EINFÜHLUNG:

9. Februar 2012, 19 Uhr
Material, Medium, Message in Reflexion und Einfühlung
Maike Streit im Dialog mit dem Publikum


Donnerstag, 1. März 2012, 19 Uhr
Wie sieht’s die Kunstgeschichte und wie die Kunst?
Methoden der Reflexion von Geschichte im Vergleich
Alexandra Peter

KAI 10 Open Air Filmnacht

im Rahmen der hafenlichtspiele der Filmwerkstatt Düsseldorf
Freitag, 12. August 2011, 21:30 Uhr
Ueckerplatz vor dem Medienzentrum an der Kaistraße

Einführung von Mascha Kirchlechner, Studierende des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln

Vorprogramm
Meet the Eye, 7 Min. in englischer Sprache
von Aïda Ruilova, Künstlerin der Ausstellung Expanded Territory 

Moon, 96 Min.
GB 2009, OmU, Regie: Duncan Jones, mit Sam Rockwell

Als Vorschau der Ausstellung Expanded Territory präsentiert KAI 10 den Film Moon von Duncan Jones. Die Entfaltung der menschlichen Psyche an einem Ort mit besonderer Atmosphäre spielt nicht nur für den Film sondern auch für die Werke der Ausstellung eine Rolle. Im Vorprogramm läuft der Film Meet the Eye der Künstlerin Aïda Ruilova.

Der Beitrag wurde von Studierenden des Kunsthistorischen Instituts der Universität Köln ausgewählt und bildet den Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe in KAI 10, die junge KunsthistorikerInnen gestalten.

Zum Programm der hafenlichtspiele: www.filmwerkstatt-duesseldorf.de

, 20:00 Uhr

Grillabend und Katalogpräsentation

, 19:00 Uhr

Vortrag von Berthold Reiß

moderiert von Julia Höner (Projektleitung KAI 10)

, 19:00 Uhr

NEU in KAI 10: Dialogführungen durch die Ausstellung

Julia Schleis (Projektleitung KAI 10) und Thomas W. Kuhn (Kunsthistoriker und Journalist)

, 15:00 Uhr

NEU in KAI 10: Dialogführungen durch die Ausstellung

Ben Kaufmann (Kurator der Ausstellung) und Gregor Jansen (Künstlerischer Leiter Kunsthalle Düsseldorf)

, 19:00 Uhr

Nacht der Museen in KAI 10

Programm:
19-23.30 Uhr (halbstündlich):
Kurzführungen durch die Ausstellung Transformed Objects mit dem Team von KAI 10
ab 21 Uhr: Filmprogramm in Kooperation mit der Filmwerkstatt Düsseldorf:
Kenneth Anger, Fireworks, (USA, 1947, 16 Min.)
Richard Fleischer, Follow me Quietly, (USA 1949, 60 Min)
David Lynch, The Grandmother, (USA, 1970, 34 Min.)
23-2 Uhr: Bar in KAI 10 mit Musik von Oliver Tepel

, 19:00 Uhr

Künstlergespräch

Margret Wibmer im Gespräch mit Ingrid Pfeiffer ( Kuratorin, Schirn Kunsthalle Frankfurt am Main)
Katalogpräsentation

, 19:00 Uhr

Filmabend

Mit John Bock, moderiert von Ludwig Seyfarth

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